Vor ein paar Tagen sass ich im Büro und versuchte kreativ zu sein. Wenn man kreativ sein muss, dann klappt es meistens nicht und ich hab auch festgestellt, dass ich eine gewissen Dynamik mit mindestens noch einer Person brauche um richtig kreativ zu sein (Grüße an Enno an dieser Stelle - was waren wir als Assis kreativ).
So guckte ich aus dem Fenster, dachte angestrengt nach und beobachtete die Schwalben die vor dem Fenster in der Freiheit hin und her flogen. Diese Beobachtung verleitete mich dazu, dass ich laut feststellte: "Wir haben ganz schön viele Schwalben hier." Ein Kollege sagte dann: "Ja, das Wetter ist schlecht. Da fliegen sie tief." Eine Weisheit, die ich komplett vergessen hatte.
Warum also fliegen Vögel bei schlechtem Wetter tiefer als bei Sonnenschein? Die Antwort ist ganz einfach. Vögel essen Insekten. Insekten fliegen da wo die Luft warm ist. Bei Sonnenschein steigt warme Luft höher und somit ist das Futter der Vögel auch weiter oben zu finden.
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Mittwoch, 13. August 2014
Donnerstag, 22. Mai 2014
Vogelgezwitscher
Vorgestern Nacht, als der Albtraum mich weckte, hörte ich gegen 4:30 Uhr die Vögel zwitschern. Ein super Geräusch. Es erinnert mich an meine Kindheit, an Sommer und an Sommerferien. Also an ziemlich viele gute Sachen.
Als ich so wach lag und den Vögeln beim Piepen zuhörte, frage ich mich: Warum machen die das überhaupt.Um 4:30 Uhr morgens ist bestimmt noch kein Silberstreif am Himmel (ich bin nicht aufgestanden um nachzusehen).
Es gibt mehrere Gründe für das frühmorgendliche und spätabendliche Gezwitscher: Zum einen lässt das Männchen die anderen Männchen wissen, dass es noch am Leben ist und sein Revier weiter ihm gehört (Wer hätte gedacht, dass Vögel so territorial sind?!). Außerdem haben sie in der Dämmerung Zeit dafür, denn nachts schlafen sie und tagsüber suchen sie nach Futter. In der Dämmerung sehen sie hingegen nicht genug um aktiv zu sein, sind aber auch noch nicht am Schlafen (Der Mensch guckt TV, der Vogel zwitschert). Die Revierverteidigung beginnt im Frühling kurz vor der Brutzeit und endet im Spätsommer/Herbst, wenn die Vögel ihr Revier aufgeben oder nicht mehr verteidigen müssen. Das Gezwitscher selbst variiert von Vogel zu Vogel und viele Männchen entwickeln ihre eigenen Strophen.
Im Winter singen Männchen um ein Weibchen anzulocken. Meistens findet die Paarbildung nämlich bereits im Winter statt.
Ich find's toll. Frühmorgens, wenn noch alles ruhig ist und nur die Vögel zwitschern und man weiss, dass es ein warmer, sonniger Tag wird. Der einzige Unterschied zu früher ist, dass ich damals wusste, dass der Tag aus Outdoor-Aktivitäten wie Schwimmen im Unterbacher See, Radfahren, Inlineskaten, Minigolfen, Karten spielen auf der Wiese und so weiter bestand und nicht aus Arbeit :-(
Als ich so wach lag und den Vögeln beim Piepen zuhörte, frage ich mich: Warum machen die das überhaupt.Um 4:30 Uhr morgens ist bestimmt noch kein Silberstreif am Himmel (ich bin nicht aufgestanden um nachzusehen).
Es gibt mehrere Gründe für das frühmorgendliche und spätabendliche Gezwitscher: Zum einen lässt das Männchen die anderen Männchen wissen, dass es noch am Leben ist und sein Revier weiter ihm gehört (Wer hätte gedacht, dass Vögel so territorial sind?!). Außerdem haben sie in der Dämmerung Zeit dafür, denn nachts schlafen sie und tagsüber suchen sie nach Futter. In der Dämmerung sehen sie hingegen nicht genug um aktiv zu sein, sind aber auch noch nicht am Schlafen (Der Mensch guckt TV, der Vogel zwitschert). Die Revierverteidigung beginnt im Frühling kurz vor der Brutzeit und endet im Spätsommer/Herbst, wenn die Vögel ihr Revier aufgeben oder nicht mehr verteidigen müssen. Das Gezwitscher selbst variiert von Vogel zu Vogel und viele Männchen entwickeln ihre eigenen Strophen.
Im Winter singen Männchen um ein Weibchen anzulocken. Meistens findet die Paarbildung nämlich bereits im Winter statt.
Ich find's toll. Frühmorgens, wenn noch alles ruhig ist und nur die Vögel zwitschern und man weiss, dass es ein warmer, sonniger Tag wird. Der einzige Unterschied zu früher ist, dass ich damals wusste, dass der Tag aus Outdoor-Aktivitäten wie Schwimmen im Unterbacher See, Radfahren, Inlineskaten, Minigolfen, Karten spielen auf der Wiese und so weiter bestand und nicht aus Arbeit :-(
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