Gestern war der Hochzeitsapero meiner Chefin und während ich ganz brav noch zum Training und dann nach Hause gegangen bin, hat der Rest des Teams die Nacht zum Tag gemacht und heute ist hier dementsprechend Katerstimmung angesagt. Wobei so genau weiss ich das noch gar nicht, weil bisher nur Silvan und seine Chefin da sind und Silvan ist immer gut drauf.
Und während ich schon in unsere whatsapp Gruppe diverse Miau's und Katzen-Emoticons verschickt habe um auf den Kater aufmerksam zumachen (juhu, endlich ein Haustier im Büro), musste ich mich fragen: Warum heisst es "einen Kater haben"? Wenn ich drüber nachdenke, fällt mir das lustigste Englisch ein, dass ich jemals gehört habe. Zitat entfernter Bekannter: "I have a male cat". Denglish at its best.
Die Gesellschaft für deutsche Sprache bietet folgende Erklärungen: Entweder der Kater kommt vom Wort Katarrh (damals ein Wort für Schnupfen/ Unwohlsein) oder der Kater ist kurz für Katzenjammer. Zum ersten Mal tauchte das Wort in der Leipziger Studentensprache Mitte des 19. Jahrhunderts auf. Einen Kater zu haben war also mal Jugendslang.
In diesem Sinne YOLO.
Freitag, 8. November 2013
Donnerstag, 7. November 2013
Game Day
Ich habe eine neue Sucht. Sie kommt in Form des Spiels Candy Crush auf meinem Handy und bei Facebook. Für solche Spiele bin ich nur bei akuter Langweile anfällig, aber wenn ich einmal dabei bin, fällt es mir schwer den Stecker zu ziehen. Früher war es Farmville, davor Gameboy Spiele.
Videospiele oder Glücksspiele funktionieren für mich nur sehr bedingt. Während ich als Kind noch Super Mario World auf dem Super Nintendo gezockt hab, Zelda stundenlang gespielt hab und Mario Kart gefahren bin, fehlt mir heute die Geduld mich vor eine Konsole zu setzten und meine wertvolle Zeit mit Spielen zu verbringen. Nichtsdestotrotz kann ich verstehen, dass einige Menschen das halt entspannend finden und deshalb gerne machen. Ich bleib beim graphisch- und intellektuell eher anspruchslosen Candy Crush für Zwischendurch (Warten auf Bahn, Bus, bis der Laptop hochgefahren ist...)
Warum aber lenkt man sich mit Spielen (egal wie komplex sie sind) ab und warum werden einige Menschen videospielsüchtig?
Wenn mann sich die Grossgruppen von Spielen in der Spielwissenschaft anguckt, dann spiel ich zur Entspannung und geb mit zweckfreiem Spielen meinem Spieltrieb nach (hab ich einfach nicht abgelegt).
Ursachen für die Sucht fürs Videospiele zocken sehen Forscher im Belohnungssystem, das die meisten Spiele inhärent haben. Außerdem ist die Verbindung zu anderen Spieler eine Ursache. Spielsucht kann aber auch durch Depressionen, einer anti-sozialen Persönlichkeiten und Phobien (besonders soziale) ausgelöst werden. Gamen als Weg der Realität zu entfliehen.
So, ich wähle jetzt die gesündere Methode der Realität zu entfliehen und verabschiede mich in die Welt der Träume. Sweet Dreams...
Wenn mann sich die Grossgruppen von Spielen in der Spielwissenschaft anguckt, dann spiel ich zur Entspannung und geb mit zweckfreiem Spielen meinem Spieltrieb nach (hab ich einfach nicht abgelegt).
Ursachen für die Sucht fürs Videospiele zocken sehen Forscher im Belohnungssystem, das die meisten Spiele inhärent haben. Außerdem ist die Verbindung zu anderen Spieler eine Ursache. Spielsucht kann aber auch durch Depressionen, einer anti-sozialen Persönlichkeiten und Phobien (besonders soziale) ausgelöst werden. Gamen als Weg der Realität zu entfliehen.
So, ich wähle jetzt die gesündere Methode der Realität zu entfliehen und verabschiede mich in die Welt der Träume. Sweet Dreams...
P.S.: ich komm übrigens bei nem Level nicht weiter. Wenn jemand helfen will, bitte melden (ich hab null Geduld)
Mittwoch, 6. November 2013
"Wenn man keine Ahnung hat:...
...Einfach mal Fresse halten." -Dieter Nuhr (Düsseldorfer - guter Mann)
Derzeit koche ich also so vor mich hin und ärger mich über dumme Menschen, die Einschätzungen zu meiner Person auf Basis von Vermutungen abgeben (etwas, das ich wirklich versuche zu vermeiden, nicht immer schaffe, aber dann wenigstens in einem Umfeld mache, in dem keiner Schaden nimmt)
"Ich habe das Gefühl, dass..." Schon klar. FU. Aber egal, mein Vater sagt immer: Idioten begegnen einem immer wieder und es lohnt nicht, sich über sie aufzuregen, denn das gibt nur Falten. Recht hat er und während ich mir nun die beste Strategie überlege um elegant zurückzuschlagen ;-), kann ich nicht umhin mich zu fragen: Warum wird man wütend?
Wikipedia liefert die Antwort: http://de.m.wikipedia.org/wiki/Wut
So ist Wut eher eine gesellschaftlich verwerfliche Emotion (tja, die Gesellschaft kann mich mal). Die Entstehung von Wut wird in der Psychologie wie die Entstehung von Aggressionen erklärt. Es gibt drei Theorien:
1. Unser Freund von gestern, Sigmund Freud. Er meint Aggression sei ein natürlicher Trieb (http://de.m.wikipedia.org/wiki/Triebtheorie)
2. die Frustration-Aggressions-
Theorie (das bin ich. Frustriert, dass es zu viele Deppen gibt). http://de.m.wikipedia.org/wiki/Frustrations-Aggressions-Hypothese
3. die Lerntheorie. Aggressionen werden im Kindesalter erlernt. http://de.m.wikipedia.org/wiki/Lerntheorie
Zu Wutanfällen kommt es eher selten bei mir. Bei mir läuft das so: Innerliche Eruption, äußerlich ein hochroter Kopf (man sieht definitiv, dass ich sauer bin), Vergeltungsschlag strategisch durchdacht und kontrolliert. Revenge is a dish best served cold. :)
So, jetzt hab ich mich ein ganzes Stück weit abreagiert, einen Plan gefasst und kann jetzt entspannt schlafen gehen.
:)
Dienstag, 5. November 2013
"If you can dream it...
...you can do it" - Walt Disney
In einem Horoskop hab ich in den letzten Tagen gelesen, dass ich meinen Träumen mehr Aufmerksamkeit schenken sollte, denn sie können wegweisend sein. Wenn das stimmt, dann werden einige meiner Kollegen aus dem Trainee Programm von Haien gefressen und es gibt ein neues facebook, das viel cooler ist als das alte. Es heisst irgendwas mit S und ist vor allem in der Tanzszene verbreitet ♥.
Offensichtlich gehöre ich also zu den Menschen, die sich Träume gut merken können und außerdem sehr realistisch träumen. Manchmal so realistisch, dass der Übergang in die echte Welt länger dauert und ich erstmal überlegen muss, was Wirklichkeit ist. Auch gehöre ich zu den Menschen mit wiederkehrenden Träumen. In meinem Fall spielen häufiger Haie oder Riesenwellen eine Rolle. Ihr seht, ich verbringe meine Nächte häufiger am Strand. Und während ich die Bedrohung immer spüre im Traum, weiss ich, dass ich nie wirklich in Gefahr bin. Das find ich noch komfortabel. Weniger nett ist der dritte wiederkehrende Traum: Ich bin in der Schule und muss noch meine Mathe-LK Klausur schreiben (für die, die mich nicht aus Schulzeiten kennen: Mathe war der absolute Scheiss und mein Lehrer hatte im Leistungskurs endlich mal Oberwasser und hat das voll ausgenutzt). Den Traum hab ich aber nur ein paar Mal im Jahr. In einem weiteren Traum verpasse ich meinen Flug oder mein Flugzeug macht ne Bruchlandung. Wie gesagt, immer alles nicht so toll, aber immer alles trotzdem sicher.
Traumforschung gibt es schon lange. Sigmund Freud veröffentlichte sein Buch "Die Traumdeutung" Ende des 19. Jahrhunderts. Er sah den Traum als Weg zum Unterbewusstsein. Wenn man weiss, dass man träumt, dann handelt es sich dabei um einen Klartraum. Wenn man aus einem solchen Traum nicht richtig aufwacht, dann denkt man, man ist wach, aber wirklich träumt man noch. Das passiert mir auch öfters. Dann träum ich, dass eine Riesenspinne an der Wand hängt in meinem Schlafzimmer und wenn ich das Licht anhämmer ist sie weg. Frauen merken sich ihre Träume übrigens besser. Laut Freud ist der Traum immer ein Hinweis auf einen unerfüllten Wunsch. Das scheint zu heißen, dass ich den Wunsch habe nach meiner verkackten Abi-Matheprüfung mit dem Flieger an einen Haiverseuchtem Strand mit Tsunamis zu fliegen, aber vorher abzustürzen... Vielleicht mach ich deshalb so selten richtig Urlaub. :)
In diesem Sinne - sweet dreams
In einem Horoskop hab ich in den letzten Tagen gelesen, dass ich meinen Träumen mehr Aufmerksamkeit schenken sollte, denn sie können wegweisend sein. Wenn das stimmt, dann werden einige meiner Kollegen aus dem Trainee Programm von Haien gefressen und es gibt ein neues facebook, das viel cooler ist als das alte. Es heisst irgendwas mit S und ist vor allem in der Tanzszene verbreitet ♥.
Offensichtlich gehöre ich also zu den Menschen, die sich Träume gut merken können und außerdem sehr realistisch träumen. Manchmal so realistisch, dass der Übergang in die echte Welt länger dauert und ich erstmal überlegen muss, was Wirklichkeit ist. Auch gehöre ich zu den Menschen mit wiederkehrenden Träumen. In meinem Fall spielen häufiger Haie oder Riesenwellen eine Rolle. Ihr seht, ich verbringe meine Nächte häufiger am Strand. Und während ich die Bedrohung immer spüre im Traum, weiss ich, dass ich nie wirklich in Gefahr bin. Das find ich noch komfortabel. Weniger nett ist der dritte wiederkehrende Traum: Ich bin in der Schule und muss noch meine Mathe-LK Klausur schreiben (für die, die mich nicht aus Schulzeiten kennen: Mathe war der absolute Scheiss und mein Lehrer hatte im Leistungskurs endlich mal Oberwasser und hat das voll ausgenutzt). Den Traum hab ich aber nur ein paar Mal im Jahr. In einem weiteren Traum verpasse ich meinen Flug oder mein Flugzeug macht ne Bruchlandung. Wie gesagt, immer alles nicht so toll, aber immer alles trotzdem sicher.
Traumforschung gibt es schon lange. Sigmund Freud veröffentlichte sein Buch "Die Traumdeutung" Ende des 19. Jahrhunderts. Er sah den Traum als Weg zum Unterbewusstsein. Wenn man weiss, dass man träumt, dann handelt es sich dabei um einen Klartraum. Wenn man aus einem solchen Traum nicht richtig aufwacht, dann denkt man, man ist wach, aber wirklich träumt man noch. Das passiert mir auch öfters. Dann träum ich, dass eine Riesenspinne an der Wand hängt in meinem Schlafzimmer und wenn ich das Licht anhämmer ist sie weg. Frauen merken sich ihre Träume übrigens besser. Laut Freud ist der Traum immer ein Hinweis auf einen unerfüllten Wunsch. Das scheint zu heißen, dass ich den Wunsch habe nach meiner verkackten Abi-Matheprüfung mit dem Flieger an einen Haiverseuchtem Strand mit Tsunamis zu fliegen, aber vorher abzustürzen... Vielleicht mach ich deshalb so selten richtig Urlaub. :)
In diesem Sinne - sweet dreams
Montag, 4. November 2013
Keine Ablenkung - Langweile
Heute sind Nicole und Silvan und der Rest des Teams in wichtiger Mission unterwegs und das heisst ich häng hier alleine ab. Während andere Leute froh sind ihre Ruhe zu haben, fällt mir nur auf wie schnell ich mich langweile, wenn keiner da ist zum Quatschen und das mich die Hintergrundgeräusche eines Grossraumbüro total nerven. Lustigerweise ist es hier heute generell ziemlich leer. Scheinbar haben sich ein paar Leute an diesem grauen Novembertag gedacht: "Fuck it. Ich bleib zu Hause."
Auch ich konnte nicht anders als mich heute morgen zu fragen, was ich hier eigentlich mache. Ich hatte nur zwei Meetings a 10 Minuten, die hätte ich auch am Telefon abfrühstücken können und den Rest von zu Hause aus machen - da gibt's keine Hintergrundgeräusche und ich bin wirklich effizient. Aber gut, so war ich hier und hab mal die ein oder andere Sache erledigt. Trotz effizientem Abarbeiten meiner Aufgaben bin ich aber nicht ausgeglichen. Mir fehlt Unterhaltung durch meine Arbeitskollegen und mir fehlt Inspiration zu so ziemlich allen. Gerade eben hab ich aus meiner Sicht einen megaguten Text geschrieben und als ich mich selbst dafür feiern wollte, stelle ich fest, dass keiner über meine literarischen Kontroversen schmunzeln würde, was doppelt frustrierend ist, weil der Text wahrscheinlich zu direkt ist und deshalb nie irgendwo zu lesen sein wird und nur zu Kopfschütteln bei meinen Vorgesetzten führt.
Woran liegt es aber, dass ich das unmittelbare Bedürfnis hatte meine Überlegungen mit meinen Kollegen zu teilen? Zum einen denke ich ist es Gewohnheit. Dinge, die ich lustig finde, kommen relativ ungefiltert im Moment der Erheiterung aus mir raus gesprudelt. Zweitens wird wohl die Motivation dahinter stecken meine bissige, aber wahre, Analyse an einem neutralen Publikum zu testen und deren erste Reaktion zu sehen. Und drittens hilft wieder einmal Wikipedia weiter, denn der Mensch kann sich nur durch Kommunikation weiterentwickeln oder pragmatisch ausgedrückt: Ich brauche Feedback von meinen Kollegen um die nun drohende Kontroverse abmildern zu können. Zwischenmenschliche Kommunikation ist für alle also essentiell.
Da ich hier nun aber alleine sitze, werde ich den Text wohl einfach stehen lassen und den Dingen uninspiriert ihren Lauf lassen.
Auch ich konnte nicht anders als mich heute morgen zu fragen, was ich hier eigentlich mache. Ich hatte nur zwei Meetings a 10 Minuten, die hätte ich auch am Telefon abfrühstücken können und den Rest von zu Hause aus machen - da gibt's keine Hintergrundgeräusche und ich bin wirklich effizient. Aber gut, so war ich hier und hab mal die ein oder andere Sache erledigt. Trotz effizientem Abarbeiten meiner Aufgaben bin ich aber nicht ausgeglichen. Mir fehlt Unterhaltung durch meine Arbeitskollegen und mir fehlt Inspiration zu so ziemlich allen. Gerade eben hab ich aus meiner Sicht einen megaguten Text geschrieben und als ich mich selbst dafür feiern wollte, stelle ich fest, dass keiner über meine literarischen Kontroversen schmunzeln würde, was doppelt frustrierend ist, weil der Text wahrscheinlich zu direkt ist und deshalb nie irgendwo zu lesen sein wird und nur zu Kopfschütteln bei meinen Vorgesetzten führt.
Woran liegt es aber, dass ich das unmittelbare Bedürfnis hatte meine Überlegungen mit meinen Kollegen zu teilen? Zum einen denke ich ist es Gewohnheit. Dinge, die ich lustig finde, kommen relativ ungefiltert im Moment der Erheiterung aus mir raus gesprudelt. Zweitens wird wohl die Motivation dahinter stecken meine bissige, aber wahre, Analyse an einem neutralen Publikum zu testen und deren erste Reaktion zu sehen. Und drittens hilft wieder einmal Wikipedia weiter, denn der Mensch kann sich nur durch Kommunikation weiterentwickeln oder pragmatisch ausgedrückt: Ich brauche Feedback von meinen Kollegen um die nun drohende Kontroverse abmildern zu können. Zwischenmenschliche Kommunikation ist für alle also essentiell.
Da ich hier nun aber alleine sitze, werde ich den Text wohl einfach stehen lassen und den Dingen uninspiriert ihren Lauf lassen.
Sonntag, 3. November 2013
Weekend Edition: Muskelkater durch Massage
Gestern hab ich mich zum ersten Mal in meinem Leben einer richtigen Massage unterzogen. Grund war, dass ich leichte Verspannungen oder Blockaden vermutet hab, da ich links nicht mehr so beweglich bin wie rechts. Ich bin kein Fan davon mich von Fremden anfassen zu lassen und hielt es auch nie für notwendig, da ich leichte Verspannungen bisher immer mit Sport (Schwimmen oder Joggen) lösen könnte.
Wie sich schon beim Auftragen des Massageöls herausstellte, war es aber so, dass die leichten Verspannungen im Rücken-, Nacken-, Schulter- und Armbereich extrem schwere Verspannungen und Verhärtungen sind und sich das mit einer einmaligen klassischen Massage nicht beheben lässt. Wir stellten also um auf eine Sportmassage, denn die Verhärtungen rührten wohl von meiner sportlichen Belastung in Kombination mit Stress.
Sport-Massagen, wie sich rausstellte, tun richtig weh. Der Masseur sagte, dass einige Muskelstränge so blockiert und verspannt wäre, dass sie sich wie Knochen an fühlen. Ich dachte immer, dass ich halt einfach nur eine "stahlharte" Muskulatur habe - falsch gedacht. :(. Interessanterweise hängt wohl auch eine Zerrung im Oberschenkel mit den Verspannungen im Oberkörper zusammen.
Nach 55 Minuten Schmerzen deluxe wurde ich entlassen mit dem Hinweis, dass ich am nächsten Tag Muskelkater haben werde und noch ein paar Sitzungen brauche bis meine Muskulatur wieder auf Normalzustand ist. Aber warum hat man am nächsten Tag Muskelkater und wie kann man Verspannungen bewusst vorbeugen?
Muskelkater nach der Massage hat man, weil beim Massieren Impulse auf dem Muskel gesetzt werden, die Schmerzen verursachen. So können kleine Risse in der Muskulatur bei der Massage entstehen (ähnlich wie auch beim Training), zu dem nimmt die Durchblutung zu und der Aufbau von gesundem Muskelgewebe wird aktiviert. All das schmerzt.
Nun interessiert mich natürlich vor allen Dinge wie ich derartige Verspannungen vermeiden kann, denn lustig war weder die Massage noch das Gefühl an sich irgendwie nicht mehr so beweglich und leistungsfähig zu sein. Die Lösung Sport zu treiben und Muskulatur aufzubauen ist offensichtlich keine Option für mich, aber für alle, die eher im Büro rumhängen. Der Masseur hat mir empfohlen regelmäßig Wäärmepflaster zu benutzen oder in die Sauna zu gehen, außerdem soll Schwimmen helfen, ausgiebiges Dehnen und viel Trinken. Weitere Tipps gibt es hier. Ein weiterer Faktor, der zu Verspannungen führen kann, ist Stress. Also werd ich jetzt versuchen mich nicht mehr Stressen zu lassen, eine gesunde "I don't care"-Haltung einzunehmen und den Rest des heutigen Sonntags einfach mal nichts machen.
Wie sich schon beim Auftragen des Massageöls herausstellte, war es aber so, dass die leichten Verspannungen im Rücken-, Nacken-, Schulter- und Armbereich extrem schwere Verspannungen und Verhärtungen sind und sich das mit einer einmaligen klassischen Massage nicht beheben lässt. Wir stellten also um auf eine Sportmassage, denn die Verhärtungen rührten wohl von meiner sportlichen Belastung in Kombination mit Stress.
Sport-Massagen, wie sich rausstellte, tun richtig weh. Der Masseur sagte, dass einige Muskelstränge so blockiert und verspannt wäre, dass sie sich wie Knochen an fühlen. Ich dachte immer, dass ich halt einfach nur eine "stahlharte" Muskulatur habe - falsch gedacht. :(. Interessanterweise hängt wohl auch eine Zerrung im Oberschenkel mit den Verspannungen im Oberkörper zusammen.
Nach 55 Minuten Schmerzen deluxe wurde ich entlassen mit dem Hinweis, dass ich am nächsten Tag Muskelkater haben werde und noch ein paar Sitzungen brauche bis meine Muskulatur wieder auf Normalzustand ist. Aber warum hat man am nächsten Tag Muskelkater und wie kann man Verspannungen bewusst vorbeugen?
Muskelkater nach der Massage hat man, weil beim Massieren Impulse auf dem Muskel gesetzt werden, die Schmerzen verursachen. So können kleine Risse in der Muskulatur bei der Massage entstehen (ähnlich wie auch beim Training), zu dem nimmt die Durchblutung zu und der Aufbau von gesundem Muskelgewebe wird aktiviert. All das schmerzt.
Nun interessiert mich natürlich vor allen Dinge wie ich derartige Verspannungen vermeiden kann, denn lustig war weder die Massage noch das Gefühl an sich irgendwie nicht mehr so beweglich und leistungsfähig zu sein. Die Lösung Sport zu treiben und Muskulatur aufzubauen ist offensichtlich keine Option für mich, aber für alle, die eher im Büro rumhängen. Der Masseur hat mir empfohlen regelmäßig Wäärmepflaster zu benutzen oder in die Sauna zu gehen, außerdem soll Schwimmen helfen, ausgiebiges Dehnen und viel Trinken. Weitere Tipps gibt es hier. Ein weiterer Faktor, der zu Verspannungen führen kann, ist Stress. Also werd ich jetzt versuchen mich nicht mehr Stressen zu lassen, eine gesunde "I don't care"-Haltung einzunehmen und den Rest des heutigen Sonntags einfach mal nichts machen.
Freitag, 1. November 2013
Spitznamen
Vor einiger Zeit haben wir in einer unserer "Entspannungsrunden" uns über Spitznamen unterhalten. Wir haben untereinander glücklicherweise keine Spitznamen. Die Namen sind ja auch nicht so lang, dass man das bräuchte. Auch meine Freunde haben keine Spitznamen für mich. Nicole wird manchmal Nicki genannt von anderen Kollegen (das ruft bei mir aber nur Assoziationen mit diesem Schlagerstar aus den 80ern hervor). Silvan läuft ab und zu unter George Clooney ansonsten sind wir seriös.
Meine Mutter hat mir erzählt, dass sie Britta ausgesucht haben, weil man den Namen nicht abkürzen kann. Scheinbar wussten sie nicht wie kreativ Kinder und Jugendliche sein können. Mein Zweitname (Felicitas) bietet da noch mehr Potential für Abkürzungen.
Aber dann gibt es ja noch die Spitznamen, die einen zum Beispiel Eltern und Geschwister geben. In meinem Fall ist mein Spitzname mit mir mit gewachsen. Über Häschen-Mäuschen, ging es zu Mausi und Maus. Jetzt im Erwachsenenalter bin ich für meinen Vater die (Achtung: volle Länge) mitteleuropäische Riesenmaus - kurz Maus. Mein Spitzname für ihn klingt beim ersten hören vielleicht nicht so nett, aber wir haben uns arrangiert. Er ist das Walross. Meine Katze heisst Pinky. Sie läuft bei mir aber auch unter den Namen Pinks, Pinkymaus und Spatz.
Nicole wird von ihrem Bruder Schweinchen genannt. Sie kennt den Ursprung auch nicht. Sie vermutet, dass er sie so genannt hat, weil er ein Herz für Schweine hat und weil er sie halt gern hat, war sie dann das Schweinchen. Heute nennt ihr Bruder sie Nicoline.
Anna hat keinen Spitznamen. Silvan ist gerade nicht da um sich detailliert zu äussern.
Warum gibt man sich aber nun Spitznamen? In meiner Schulklasse und an der Uni wurden die Jungs eher mit Nachnamen (oder Abkürzungen davon) angesprochen, weil es ziemlich viel Sebastians und Andreas' gab. Zweite Variante für Spitznamen waren Namensabkürzungen wie zum Beispiel Alex. Einige wurden auch nach Aussehen oder Stimmlage betitelt. Andere sagten mal was lustiges und wurden danach so genannt. Es gab auf jeden Fall diverse Spitznamen, manche waren nett, andere nicht so.
http://www.stupidedia.org/stupi/Spitzname
Meine Mutter hat mir erzählt, dass sie Britta ausgesucht haben, weil man den Namen nicht abkürzen kann. Scheinbar wussten sie nicht wie kreativ Kinder und Jugendliche sein können. Mein Zweitname (Felicitas) bietet da noch mehr Potential für Abkürzungen.
Aber dann gibt es ja noch die Spitznamen, die einen zum Beispiel Eltern und Geschwister geben. In meinem Fall ist mein Spitzname mit mir mit gewachsen. Über Häschen-Mäuschen, ging es zu Mausi und Maus. Jetzt im Erwachsenenalter bin ich für meinen Vater die (Achtung: volle Länge) mitteleuropäische Riesenmaus - kurz Maus. Mein Spitzname für ihn klingt beim ersten hören vielleicht nicht so nett, aber wir haben uns arrangiert. Er ist das Walross. Meine Katze heisst Pinky. Sie läuft bei mir aber auch unter den Namen Pinks, Pinkymaus und Spatz.
Nicole wird von ihrem Bruder Schweinchen genannt. Sie kennt den Ursprung auch nicht. Sie vermutet, dass er sie so genannt hat, weil er ein Herz für Schweine hat und weil er sie halt gern hat, war sie dann das Schweinchen. Heute nennt ihr Bruder sie Nicoline.
Anna hat keinen Spitznamen. Silvan ist gerade nicht da um sich detailliert zu äussern.
Warum gibt man sich aber nun Spitznamen? In meiner Schulklasse und an der Uni wurden die Jungs eher mit Nachnamen (oder Abkürzungen davon) angesprochen, weil es ziemlich viel Sebastians und Andreas' gab. Zweite Variante für Spitznamen waren Namensabkürzungen wie zum Beispiel Alex. Einige wurden auch nach Aussehen oder Stimmlage betitelt. Andere sagten mal was lustiges und wurden danach so genannt. Es gab auf jeden Fall diverse Spitznamen, manche waren nett, andere nicht so.
http://www.stupidedia.org/stupi/Spitzname
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